Ich und die Dinge in meinem Besitz III

Format A3. Eigentlich wurde mir schon mehrmals vorgeschlagen, ich solle doch generell versuchen auf großem Format zu arbeiten. Ist auch wirklich eine gute Anregung. Aber intuitiv bleibe ich irgendwie bei A4... fühlt sich am besten an.


Kommentare:

  1. Ich finde es tatsächlich noch um einiges beeindruckender, weil die Menge einfach zu groß ist, um sie auf einen Blick zu erfassen. Machst du so weiter jetzt?

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  2. Schräg, die ganzen Klamotten auf einen Blick zu sehen. Schwanke bei jedem Stück zwischen "hihi, kenn ich", "ach ja, stimmt ja" und "wtf?"

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  3. Faszinierend, dieses Projekt. Ist das Thema eigentlich tendenziell vorgegeben worden, so etwa wie in nem Wahlmodul mit groben Oberthema oder ein totales Freestyle-Projekt? (ich frag mich grad wie ich mengenmäßig bei den Klamotten abschneiden würde)

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  4. Nee, wir haben zwar zu Beginn einen Text ("Die Belebung der toten Winkel" von Wilhelm Genazino) als Inspirationshilfe bekommen, letztendlich blieb es aber jedem selbst überlassen, ob er/sie überhaupt damit arbeiten möchte. Es war also eine komplett freiwillige Entscheidung :). Und ich bin fern davon, es zu bereuen. Auch wenn ich darum bange, dass ich rechtzeitig fertig werde. Müsste aber klappen. Die Bücher brauchen nur gerade so endlos laaange.

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